Berufsorientierung in der (Höheren) Berufsfachschule

Berufsorientierung durch Auslandspraktika und unsere Schülerfirma.

Erasmus+ K1-Praktika für Schüler vom Fremdsprachensekretariat und Teilzeitklassen
Seit dem 01.10.2016 ist die Friedrich List Schule Erasmus+ Schule. Alle Schüler der Teilzeitklassen und der höheren Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat haben die Möglichkeit, ein ein- bis zwölfmonatiges Praktikum in den spanischen Städten Granada, Barcelona oder Palma de Mallorca während oder nach der Ausbildung zu absolvieren. Der Aufenthalt wird zum größten Teil durch Erasmus bezuschusst.
Bisher hat die FLS drei Schülern vom Fremdsprachensekretariat und einer Absolventin des Ausbildungsberufs „Rechtsanwaltsfachangestellte“ ein Stipendium gegeben. Die nächsten Praktika für 2017 sind in Planung.
 
Praktikum in Granada
Die Schüler Mike Kiefer, Denise Hoffmann und Charlene Beringer aus der F2 haben vom 01.Oktober bis zum 29. Oktober 2016 im Tourismusbüro der Stadtverwaltung Granada (Spanien) ihr Praktikum absolviert. Dort haben sie Aufgaben wie
- Informationstexte ins Deutsche übersetzen
- Flyer für Touristen gestalten
- Webseiten vom Englischen ins Deutsche übersetzen, u.a. ausgeführt.
Die Erfahrung wurde von den drei Schülern als sehr positiv bewertet. Bei angenehmen Tagestemperaturen von 25 Grad haben sie die Möglichkeit gehabt, den spanischen Alltag zu erleben. Im März erwarten wir den dreimonatigen Besuch von spanischen Praktikanten.
 
FLS-Schülerfirma SSOB im Haus der Arbeitgeberverbande (Projekt Junior)
Im Rahmen des Projektes Junior der Arbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT nahmen Frau Röder und Frau Hilbig an einer Informationsveranstaltung im Haus der Arbeitgeberverbände in Kassel teil. In einer anschaulichen Präsentation stellten Frau Röder und Frau Hilbig interessierten Lehrerinnen und Lehrer sowie Studentinnen und Studenten ihre Erfahrungen mit der Durchführung von Schülerfirmen vor, die sie seit Frühjahr 2013 in der Berufsfachschule, Wirtschaft und Verwaltung machen konnten. Neben den organisatorischen Voraussetzungen gingen sie auf pädagogische Aspekte ein. Zusätzlich berichteten die beiden Schülern Clemens Hauck und Jonathan Kidane über die Arbeit in der jetzigen Schülerfirma.