Kasseler Bank

friedrich list schueler bei der kasseler bank berufsorientierung

Kooperationsprojekt der Friedrich-List-Schule und der Kasseler Bank eG

Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule  gründen eigene Unternehmen:

„Welche Produkte wollen wir verkaufen und wer sind unsere Kunden?“ „Welche Mitarbeiter wollen wir einstellen?“ „Wieviel Startkapital brauchen wir und woher?“ Solche und ähnliche Fragen stellen sich Schüler, die an dem Kooperationsprojekt der Friedrich-List-Schule und der Kasseler Bank eG teilnehmen. Es geht darum, Lehrplaninhalte so realitätsnah wie möglich zu vermitteln.

Jedes Jahr nehmen zwei Schulklassen der Einführungsphase des beruflichen Gymnasiums an dem spannenden Existenzgründungsprojekt teil. Die Zusammenarbeit findet unter Führung der Ausbildungsleiterin der Kasseler Bank Frau Zion und den Lehrkräften Herr Oppelt und Herr Rohrbach statt.

Unter Berücksichtigung des Lehrplans entwickeln die Lernenden im Laufe des Schulhalbjahres eine Geschäftsidee und erstellen dafür einen Geschäftsplan. Während der Projekttage im Dezember stellen sie diesen den Auszubildenden und Geschäftskundenberatern der Kasseler Bank vor.

Anschließend simulieren die Azubis und die „Geschäftskunden“ Beratungsgespräche und erhalten zu ihren Geschäftsideen wertvolle Tipps von den Profis. Die realen Bedingungen sollen bei den Schülerinnen und Schülern für eine gewisse Authentizität sorgen. Bei der Vorbereitung des Besuchs bei der Bank hatten sie nach eigener Aussage bereits viel Spaß und konnten eine Menge dabei lernen.

Das erfolgreiche Kooperationsprojekt findet bereits seit mehreren Jahren statt und soll auch in Zukunft Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule aufgrund der Verknüpfung von Theorie und authentischer Praxis motivieren und für wirtschaftliche Zusammenhänge begeistern.